06.02.12Studie
Obst statt Hanteln: Pfirsich und Co. machen Männer attraktiv
Statt eines maskulinen Aussehens bevorzugen Frauen Männer mit goldenem Teint. Dieser entstehe laut einer Studie durch den Verzehr von Obst.
Foto: picture alliance / dpa/CTK
Gerade Obstsorten wie Pflaumen und Pfirsiche enthalten viele Carotinoide. Sie erzeugen bei regelmäßigem Verzehr einen güldenen Teint
Cambridge, England. Es ist nicht das breite Kreuz, es ist kein dicht behaartes Gesicht und nein, es ist auch nicht eine tiefe Stimme, die eine hohe Attraktivität von Männern ausmacht. Laut einer Studie sollten Männer hingegen statt zur Hantel lieber öfter in die Obstschale greifen. Denn neuesten Forschungsergebnissen zufolge hat der Verzehr von dunkelfarbenem und frischem Obst, wie Pflaumen, Pfirsiche und Nektarinen, mehr Einfluss darauf, wie attraktiv ein Mann erscheint als seine Maskulinität.
Dr. Ian Stephen von der Universität Nottingham machte diese Funde innerhalb einer seiner aktuellen Studien bezüglich der Auswirkung von Ernährungscarotinoid, wie es in roten und gelben Obst- und Gemüsesorten zu finden ist, auf die Attraktivität. Eine frühere Studie hat bewiesen, dass der Verzehr dieser Pigmente, der Haut eine goldene Färbung verleiht und dass Männer solche Frauen am attraktivsten empfanden, die diese Hautfarbe besassen.
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Dr Stephen sagte: "Eine neue Entwicklung in diesem Bereich legt nahe, dass Caratinoid vielleicht sogar wichtiger für unser Aussehen ist, als vorher angenommen. Während das weibliche Erscheinungsbild sehr wichtig ist, um die Attraktivität von Frauen zu bewerten, gab es unter Wissenschaftlern auch Debatten darüber, wie wichtig Maskulinität wohl für Männer sei. Unsere Ergebnisse legen nahe, dass die "goldene" Farbe, die mit Carotinoiden in Zusammenhang gebracht wird, sogar wichtiger ist, als Maskulinität und Einfluss darauf haben würde, wie attraktiv Frauen Männergesichter empfanden."
In der Zwischenzeit stellte eine Gruppe Obstanbauer die anfänglichen Studienergebnisse von Dr. Stephen auf die Probe. Hortgro Services in Südafrika bat 65 Frauen zwei Wochen lang täglich eine Pflaume und eine Nektarine zu essen und stellte ihnen vorher und nachher Fragen darüber, wie attraktiv sie sich fühlten. Die Ergebnisse waren wie folgt:
– 45,3% fühlten sich selbstbewusster mit ihrem Aussehen als vor dem Obstverzehr
– 68,8% hatten das Gefühl, dass ihr Teint sich verbesserte, ihre Haut mehr leuchtete und sie ein natürliches Strahlen bekam
– 53,1% bemerkten, dass sich der Zustand ihrer Haut nach dem Obstverzehr verbesserte
"Diese Studie ist vielleicht teilweise etwas witzig", sagte Dr. Stephen "aber im Zusammenhang mit unseren Forschungen ergeben die Resultate Sinn. Unsere Ergebnisse haben gezeigt, dass Menschen, die mehr Obst und Gemüse essen – besonders gelbe und rote Obstsorten wie Pflaumen und Pfirsiche und grünblättriges Gemüse wie Spinat, welches hohe Anteile an roten/gelben Antioxidantien enthält – eine "goldenere" Gesichtsfarbe bekommen. Diese Färbung scheint eine bessere Wirkung auf gesundes Aussehen zu haben als eine Sonnenbräunung."
Hier ist Obstpflücken in Hamburg erlaubt:
Brombeeren:
Zum Golfplatz Treudelberg (Stadtteil Duvenstedt), dann vom Eichelhäherkamp abbiegen auf die Feldwege, an denen im Herbst die Büsche voller Brombeeren hängen.
Brombeeren:
Am Othmarscher Kirchweg gibt's einige Brombeerhecken am Wegesrand, zusammen mit Holundersträuchern.
Brombeeren:
Die Wartezeit auf den Bus an der Ohnhorststraße wird durch leckere Brombeeren versüßt (ab September), und zwar am Zaun zur Bahn.
Brombeeren:
Am Elbstrand zwischen Wittenbergen und Wedel stehen sehr viele Brombeersträucher, die jetzt Früchte tragen und gepflückt werden wollen.
Brombeeren:
Harburger Chaussee/Spreehafen – ein herrliches Plätzchen zum Pflücken und auf's Wasser blicken.
Brombeeren:
Am Nordufer entlang der Dove Elbe rund um die Kleingärten in Wilhelmsburg gibt es ganz viele leckere Brombeeren. Ideal für eine kleine Fahrradtour oder einen Spaziergang mit Picknick. Zu empfehlen ist eine kleine Leiter, denn die schönsten, dicksten Brombeeren sind immer ganz oben an den Sträuchern. Bitte keine Privatgrundstücke betreten.
Brombeeren:
Einige große Brombeersträucher an einem weniger frequentierten Parkplatz hinter dem Bahnhof Harburg. Unheimlich lecker!
Mirabellen:
Im Park zwischen Emil-Andresen-Straße und An der Lohbek (Lokstedt) steht der Baum hinter einer Bank, also auf die Bank stellen.
Himbeeren:
Wanderweg an der Wandse, von der Wilhelm-Grimm-Straße rechts abbiegen (Richtung Innenstadt), auf der linken Seite Himbeeren am Bach.
Pflaumen, Mirabellen, Brombeeren:
Rund um den Eichbaumsee in Hamburg. Mit der Bahn bis Mittlerer Landweg fahren und von dort ca. 15 Minuten zu Fuß laufen.
Holunderbeeren:
Ein schöner Holunderbeerbusch steht direkt am Aßmannkanal - einfach ein klitzekleines Stück vom Vogelhüttendeich in Richtung Ruderclub laufen.
Walnüsse:
Beidseitig entlang der Notkestraße vor dem Platz der Trabrennbahn (Bahrenfeld).
Kirschen:
Ein schöner Kirschbaum steht Ecke Schulterblatt und Altonaer Straße. Leiter erforderlich!
Kirschen:
Leckere Kirschen am Unicampus auf der Uni-Alsterwiese vor dem Philosophen-Turm.
Kirschen:
In der Nähe der Caspar-Vogt-Straße (Eilbek) stehen mehrere Kirschbäume am Gehweg.
Kirschen:
Im kleinen Park an der Kreuzung Bramfelder Straße / Drosselstraße auf der Seite von Rewe. Dort an der Ampel aus Richtung Krausestraße kommend in den kleinen Weg hinein gehen - Höhe Parkbank.
Kirschen:
Es sieht zwar nicht so aus, der Kirschbaum an der Rathenaustraße steht aber auf öffentlichem Grund.
Äpfel:
Zwischen Langfort und der Ecke Middendorfstraße / Dieselstraße in der Grünanlage neben den ehemaligen Becken der Versuchsanstalt Barmbek-Nord.
Äpfel:
Elligers Weg, Ecke Steilshooper Straße. Ehemalige Kleingärten am Tosbecken der alten Schiffbauversuchsanstalt.
Äpfel:
Mit einem kleinen Boot kann man bei Hochwasser im Tidehafen (Dessauer Straße) an den Baum heranfahren und ernten.
Äpfel:
An der Alten Kollaustraße (Lokstedt) steht ein Apfelbaum mit vielen Früchten.
(ots/PRNewswire)