Hamburger Studenten konstruieren Strandsegler
Als nächstes soll ein aerodynamisches Cockpit aus Faserverbundwerkstoffen und entsprechende Formen zum Bau von weiteren Cockpits entstehen.
Hamburg. Hochschule trifft Segelsport: Studierende der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) sollen der Firma Vestas helfen, einen Rennstrandsegler zu entwickeln. Die Basisversion steht am Berliner Tor, im Foyer des Departments Maschinenbau und Produktion. Nun gilt es, das Cockpit für den neu zu entwickelnden Segler auszulegen, um es anschließend beim Windkraftanlagenbauer Vestas in Produktion zu geben. Dabei holen sich die Studenten Praxistipps von der Strandsegelschule Nordwind in St. Peter-Ording.
Das Projekt wird von Vestas gesponsert, die Firma Nordwind ist Kunde. Im jetzigen Semester soll ein aerodynamisches Cockpit aus Faserverbundwerkstoffen und entsprechende Formen zum Bau von weiteren Cockpits entstehen. In Folgesemestern wird der Strandsegler optimiert. Er erreicht Geschwindigkeiten von 70 bis 80 Kilometern pro Stunde.











