14.01.13

Winter

Rutschgefahr: So gehen Sie sicher auf Schnee

Kleine Schritte und Füße nach außen: So kriegt der Körper eine stabilere Unterstützungsfläche. Festhalten an der Hauswand hilft auch.

Foto: dpa
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Fußgänger gehen vorsichtig über einen verschneiten Gehweg

Stuttgart. Bei Schnee und Eis sollten Ältere die Füße beim Gehen eher nach außen drehen. Dadurch bekommt der Körper eine stabilere Unterstützungsfläche. Sicherer sei es auch, kleinere Schritte zu machen, rät Prof. Nadja Schott vom Lehrstuhl für Kognition und Motorik an der Universität Stuttgart. Ist der Untergrund sehr glatt, gehen Senioren am besten dicht an einer Hauswand entlang. So können sie sich besser abfangen.

Geraten Ältere ins Straucheln, sollten sie versuchen, die Unterarme vors Gesicht zu nehmen und die Hände auszustrecken. So wird bei einem Sturz der Kopf geschützt. Wer nach hinten kippt, kann das Kinn aufs Brustbein ziehen und einen runden Rücken machen. Das kann einen Aufprall etwas mildern. Außerdem wichtig: "Beim Fallen alles loslassen, was man in den Händen hält", empfiehlt Schott

(dpa)
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