Der Buback-Mord
7. April 1977: Generalbundesanwalt Siegfried Buback befindet sich in seinem Dienstwagen auf dem Weg zur Arbeit in Karlsruhe. Als sein Auto an einer roten Ampel in der Innenstadt stoppt, fahren zwei Männer mit einem Motorrad heran. Der Sozius eröffnet mit einer Maschinenpistole das Feuer auf Bubacks Wagen. Der RAF-Chefankläger und sein Fahrer sterben sofort, ein zufällig mitfahrender Justizangestellter erliegt später seinen Verletzungen.



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