Entwarnung im Kreis Pinneberg
Das am Donnerstag in Hetlingen verendete Bleßhuhn war nicht mit dem gefährlichen Vogelgrippe-Erreger H5N1 infiziert. Das haben die Untersuchungen im Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) auf der Insel Siems ergeben. An einem Becken des Hetlinger Klärwerks waren drei tote Bleßhühner entdeckt worden. Bei zweien ergaben die Untersuchungen keine Auffälligkeiten. Das dritte Tier trug, so jetzt die endgültige Analyse, eine ungefährliche Art des Influenza-Virus in sich.



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