Gesundheit
Schweinegrippe: Impfstoff wird abbestellt
Berlin. Der Pharmakonzern GlaxoSmithKline will den Bundesländern möglicherweise bei einer geringeren als der ursprünglich georderten Abnahmemenge des Schweinegrippe-Impfstoffs Pandemrix entgegenkommen. "Wir wollen über eine mögliche Reduzierung des Impfstoffs sprechen", sagte ein Sprecher des Unternehmens. Grundlage dafür seien aber die Abnahmeverträge über 50 Millionen Impfdosen. Die Gesundheitsminister der Bundesländer wollen nur noch die Hälfte der Menge kaufen. Für die geplante Abbestellung des Schweinegrippe-Impfstoffs rechnet sich der Stadtstaat Hamburg "ganz gute Chancen" aus. Statt einer Zweifach-Impfung - wie zunächst angenommen - sei eine einmalige Schutzimpfung ausreichend, sagte eine Sprecherin der Gesundheitsbehörde. "Die zweite Dosis wird also nicht mehr gebraucht."



100. Geburtstag
Axel Springer





Branchenbuch Hamburg
Abendblatt auf Facebook

Das Rätsel des Tages




