Waterboarding
Amnesty schockiert mit Kinospot
London. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International will Kinobesucher in Großbritannien mit Bildern des sogenannten Waterboardings schockieren. In den Werbeblocks soll ein Spot zu sehen sein, der die umstrittene Foltermethode in allen Einzelheiten zeigt. Beim Waterboarding wird einem festgeschnallten Gefangenen so lange Wasser über Mund und Nase geschüttet, bis er keine Luft mehr bekommt und die Lungen sich mit Wasser füllen. Die US-Regierung lehnt es bislang ab, Waterboarding bei Verhören als Folter zu bezeichnen.



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