Kandidaten müssen in die zweite Runde
Wahl in Peru
LIMA. Im Rennen um die Präsidentschaft in Peru bleibt offen, wer gegen den Linksnationalisten Ollanta Humala in die Stichwahl gehen kann. Humala lag auch nach Auszählung von 87 Prozent der Wahlbezirke mit 30,2 Prozent der Stimmen in Führung, wie die Wahlbehörde bekanntgab. Auf den zweiten Platz kam bei der Wahl am Sonntag der sozialdemokratische Ex-Präsident Alan García mit 24,9 Prozent.



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