Künstliche Kirschblüte
Toyako. Gastgeber Japan hat sich zum G8-Gipfel eine besondere Überraschung einfallen lassen: Monate nach der berühmten japanischen Kirschblüte im Frühling erblühten in dieser Woche auf der nordjapanischen Insel Hokkaido eine Reihe von Kirschbäumen. Japanischen Wissenschaftlern war es gelungen, die Kirschblüte "umweltfreundlich" zu verzögern, indem die Pflanzen in einem Raum mit Eis und Schnee aufbewahrt wurden. Die Ehefrauen der G8-Chefs konnten das kleine Wunder in einem Museum der Insel bestaunen.
Außerdem werden die Beschlüsse des Gipfels zusammen mit Zeitungsmeldungen über das Großereignis am Tagungsort in einer "Zeitkapsel" in der Erde versenkt



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