Libyen
54 Flüchtlinge im Mittelmeer verdurstet
Genf. Bei einem Flüchtlingsdrama im Mittelmeer sind 54 Menschen ums Leben gekommen. Wie das Uno-Flüchtlingskommissariat UNHCR mitteilte, überlebte nur ein Passagier die 15-tägige Irrfahrt, die anderen verdursteten. Die 55 Flüchtlinge hatten Ende Juni versucht, in einem Schlauchboot von Libyen aus Italien zu erreichen. Nach einem Tag waren sie in Sichtweite der italienischen Küste, wurden aber durch starke Winde wieder aufs Meer getrieben, erzählte der Überlebende.












