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Ausland

al-qaida

Drei Terroristen auf den Philippinen getötet

Bei einem Angriff auf der Insel Jolo kamen drei Terroristen ums Leben. Auf einen, den Malaysier Zulkifli bin Hir, war ein Kopfgeld von fünf Millionen Dollar ausgesetzt.

Drei mutmaßliche Top-Terroristen wurden vom philippinischen Militär getötet
Foto: picture-alliance / dpa/dpaweb/EPA

Manila. Die philippinischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben drei gesuchte mutmaßliche Terroristen mit engen Verbindungen zur Al-Kaida getötet. Wie Militärsprecher Marcelo Burgos mitteilte, kam bei einem Angriff auf der südlichen Insel Jolo am Donnerstag ein Anführer der Extremistengruppe Abu Sayyaf ums Leben. Außerdem getötet wurden den Angaben zufolge der Malaysier Zulkifli bin Hir und Abdullah Ali aus Singapur, die beide als führende Mitglieder des Netzwerks Jemaah Islamiyah gelten. Auf Bin Hir hatte die US-Regierung ein Kopfgeld von fünf Millionen Dollar ausgesetzt, auf Ali eines von 50.000 Dollar. (dapd)

 

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