Der Klimawandel und die Uno-Konferenz
-
Hoffnung? Greenpeace und sein gigantischer Rettungsring am Strand von Cancun.
© AP/DAPD
-
Die Mexikanische Minsterin Patricia Espinosa, Präsidentin der Uno-Klimakonferenz in Cancún, hat entschieden, dass die Einwände Boliviens gegen ein Kompromisspapier nicht berücksichtigt werden.
© dpa/DPA
-
Greenpeace demonstriert mit Nachbauten von Wahrzeichen in Cancun. Die Teilnehmerländer haben sich auf einen Kompromiss verständigt.
© dpa/DPA
-
Der bolivianische Präsident Evo Morales will nach der gescheiterten Blockade des Klima-Kompromisses in Cancún weiter für Mutter Erde kämpfen. Zugleich bedauerte er, dass sich die restlichen 193 Teilnehmerländer des Klima-Gipfels in Mexiko über die Bedenken seines Landes hinweggesetzt hätten.
© dpa/DPA
-
Das Solarschiff "Turanor" liegt in Cancun (Mexiko) im Hafen. Das laut Herstellerangaben größte Solarschiff der Welt hat eine Länge von 31 Metern, ist 15 Meter breit und die Gesamtfläche der Sonnenkollektoren beträgt circa 540 Quadratmeter.
© dapd/DAPD
-
Protest gegen den Klimawandel in Mexiko.
© REUTERS
-
Abgetaucht: Der britische Künstler Jason de Caires Taylor hat vor der Küstenstadt Cancun auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan 400 lebensgroße Skulpturen installiert. Es sind in Beton festgehaltene Lebensmomente von realen Menschen.
© dpa/DPA
-
Das Jahr 1998 war das wärmste Jahr seit Beginn der modernen Temperaturmessungen 1861. Im Jahr 2009 lag die Oberflächentemperatur der Erde 0,69 Grad Celsius über der Durchschnittstemperatur Ende des 19. Jahrhunderts. Verantwortlich für die Erderwärmung ist nach Überzeugung vieler Wissenschaftler allein der Mensch.
© dpa-infografik GmbH/DPA
-
Die Klimasünder.
© dpa-infografik/DPA
-
Protest gegen den Klimawandel in Mexiko.
© © Luis Pérez / Greenpeace/REUTERS
-
Die Klimasünder.
© dpa-infografik/DPA
-
Diese Unterwasserskulptur hat Jason de Caires Taylor bereits mit kleinen Korallenstöcken "bepflanzt". Denn er will mit seinen Skulpturen auch neue Riffe schaffen.
© dpa/DPA
-
CO2-Ausstoß und Abweichung vom Kyoto-Protokoll
© AFP
-
Die Skultpuren wirken lebensecht erst recht, wenn Luftblasen einen Atem vorgaukeln. Sie stehen in Meerestiefen, die auch für Schnorchler leicht erreichbar sind.
© dpa/DPA
-
Diese Lady ruht schon etwas länger am Meeresgrund und ist mit Algen bewachsen. Der Künstler hofft, dass ihnen Korallen folgen werden.
© dpa/DPA
CAPTION
COPYRIGHT
Brand in Kieler Occupy-Camp
St. Paulis neuer Sportchef Rachid Azzouzi
Lena singt beim Eurovision Song Contest 2012



100. Geburtstag
Axel Springer
Branchenbuch Hamburg





Stadtplan Hamburg
Webcams
Wetter in Hamburg
Abendblatt auf Facebook



