17.11.12

Bundestagswahl

Überraschende Wende: Niebel soll FDP-Spitzenkandidat werden

FDP-Landeschefin Homburger schlug dem Parteitag überraschend vor, Entwicklungsminister Niebel auf Platz eins der Landesliste zu wählen.

Foto: DPA
Verleihung des Awards "made in.de"
Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel (FDP).

Villingen-Schwenningen. Überraschende Wende im Machtkampf der Südwest-FDP um die Spitzenkandidatur zur Bundestagswahl: FDP-Landeschefin Birgit Homburger schlug dem Parteitag am Saonnabend in Villingen-Schwenningen überraschend vor, Entwicklungsminister Dirk Niebel auf Platz eins der Landesliste zu wählen. Homburgers ursprünglicher Konkurrent, der frühere Wirtschaftsminister und Ex-Landeschef Walter Döring, zog daraufhin seine Kandidatur zurück.

Döring hatte zuvor erklärt, wenn Niebel sich auf Platz eins der Liste beworben hätte, wäre er nicht als Kandidat angetreten. Nach Homburgers Vorschlag sagte Döring, er stehe zu seinem Wort und ziehe die Bewerbung zurück. "Damit ist das entschieden." Niebel war ursprünglich für Platz zwei der Landesliste vorgesehen. In seiner Bewerbungsrede lobte der Minister Homburger für ihre Entscheidung. Sie stelle ihre eigenen Ansprüche zugunsten der Partei zurück. Homburger selbst kandidiert nun nach eigenen Angaben für Platz zwei der Liste.

(dpa)
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