Harley Days enden mit Parade
Am Sonntag endeten die 5. Harley Days mit der großen Harley-Parade in der Hamburger Innenstadt kamen am Sonntag mehre 10.000 Biker mit ihren schweren Maschinen zum Heiligengeistfeld.
Zur Parade am Sonntag hatten die Veranstalter mit mehreren hunderttausend Schaulustigen, die die amerikanischen Kult-Motorräder bestaunen wollten, gerechnet.
Bereits am Freitagnachmittag rollten mehrere tausend Biker mit ihren Maschinen laut dröhnend durch den Stadtteil St. Pauli. Am Freitagabend trat auf dem Festivalgelände - einem Teil des Heiligengeistfeldes - der Motorrad-Rocker Hank Davison auf.
Auf dem Programm der fünften Hamburg Harley Days standen unter anderem zahlreiche Konzerte und Stunt-Shows. Aus Milwaukee, der Heimatstadt von Harley-Davidson, reiste bereits am Freitag William J. "Bill" Davidson an. Der Urenkel des Unternehmensgründers William A. Davidson prämierte am Sonnabend in der Innenstadt die schönsten Bikes in acht Kategorien.
Die Glacischaussee in Nähe des Heiligengeistfelds war während der Harley Days für den normalen Verkehr komplett gesperrt. Sie dient als Parkplatz. Ein Fahrstreifen war zudem für das "Schaulaufen" der Biker reserviert.
Die Route führte von der Glacischaussee in einem großen Bogen durch die Stadt. Seit Freitag hatten sich die Freunde der Kultmotorräder bei Stunt-Vorführungen, Prämierungen und dem großem "Schaulaufen" vergnügt. Harley Davidson hatte 2003 zum 100-jährigen Bestehen des US- Motorradherstellers weltweit in neun Städten Partys gefeiert. Doch nur in Hamburg war die Begeisterung so groß gewesen, dass daraus die "Hamburg Harley Days" entstanden, wie die Veranstalter mitteilten. Seitdem werden sie alljährlich gefeiert.



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