Hamburg hat die schönsten Beach Clubs. Wissen wir. Aber – und das ist schon eine Nachricht wert – das weiß man auch in Washington D.C.
Hamburg. Hamburg hat die schönsten Beach Clubs. Wissen wir. Aber und das ist schon eine Nachricht wert das weiß man auch in Washington D.C. Washington D.C. ist immerhin die Hauptstadt und der Regierungssitz der Vereinigten Staaten von Amerika. Ihre größte Tageszeitung, die "Washington Post", ist offenbar aber auch an elbnahen Themen interessiert.
In einem Artikel vom 22. Juni schwärmt die "Post" auf ihrer Internetseite von Hamburgs Beach Clubs und beschreibt die hervorragende Eigenschaft der Deutschen, jeden Sonnenstrahl zu nutzen. Was nach Meinung der Amerikaner scheinbar auch unbedingt notwendig ist.
Zum Artikel der "Washington Post"
Denn wenn der sinngemäß zitiert wolkenverhangene Himmel über Hamburg aufreißt und die Sonne der Hansestadt jene seltenen Momente der Wärme und des Lichts beschert, dann wissen die Hamburger umgehend das Bestmögliche daraus zu machen. Und das heißt: Ab an die sonnigen Strände der Hamburger Beach Clubs. Zwar zweifelt Autor Terry Ward offenbar an der Wasserqualität der Elbe, in Bezug auf die er das amerikanische Wort "murk" gebraucht, das bereits durch seinen Klang seine Bedeutung offenbart.
Trotzdem lohne sich der Anblick der trüben Brühe bei einem kalten Bier. Denn wenn die enormen Schiffe friedlich an einem vorbeizögen, dann hätte das etwas Surreales. Und das kann übersetzt nur eins bedeuten: Terry Ward hat es gefallen.











