Innenbehörde: Zwölf Straftäter abgeschoben

Zwölf Männer sind im Januar aus der Strafhaft heraus in ihre Heimatländer abgeschoben worden. Drei Straftäter wurden nach Serbien-Montenegro zurückgeführt, je zwei in die Türkei, in den Iran und nach Polen, teilte die Innenbehörde mit. Weitere Abschiebungen erfolgten nach Österreich, Litauen und Griechenland. Insgesamt wurden die Straftäter zu 49 Jahren und acht Monaten Haft verurteilt. Die Straftaten reichen von Betrug über Hehlerei bis zu besonders schwerer Körperverletzung. Allen Abgeschobenen droht bei einer erneuten illegalen Einreise die Festnahme und eine erneute Abschiebung.

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