04.01.13

Thüringer "Tatort"

Ermittlungen in Mundart: Ulmen ja, Tschirner nein

Ende 2013 wird erstmals ein "Tatort" aus Weimar gesendet. Experimente auf Thüringisch will Schauspielerin Nora Tschirner aber nicht wagen.

Foto: dpa/pa
Hauptsache lustig: Christian Ulmen und Nora Tschirner wollen mehr "Humor" in den "Tatort" bringen
Wagen sich als "Tatort"-Kommissare nach Thüringen: Christian Ulmen und Nora Tschirner

Erfurt. Schauspielerin Nora Tschirner will in ihrer Rolle als Weimarer "Tatort"-Kommissarin nicht wie eine Einheimische reden. "Ich fühle mich nicht imstande, auf Thüringisch zu spielen", sagte die 31-Jährige in einem Interview mit der "Thüringer Allgemeinen" (Freitag). Ihre gefühlte Muttersprache sei zwar Erzgebirgisch, aber an Weimarer Mundart traue sie sich dennoch nicht.

Ihr "Tatort"-Kollege Christian Ulmen werde bei der Weimarer Ausgabe der ARD-Krimiserie hingegen schon Dialekt sprechen, verriet Tschirner. "Der kann ja kein Hochdeutsch und spricht immer so ein breites Hamburgerisch." Der "Tatort" aus Weimar ist als einmaliger Ausflug geplant. Er soll Weihnachten 2013 ausgestrahlt werden.

(dpa)
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