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Hip-Hop

"Break Ya Neck" - Kopfnicken gehört zum guten Ton

Busta Rhymes ist auf Deutschland-Tour und rappt am 28. April in der Großen Freiheit 36

XXL-Shirt übergezogen, Fahrradkette um den Hals und goldene Zahnspange in den Mund. Ist das Hip-Hop? Mitnichten. Denn Rap zeichnet vorrangig aus, dass gute Geschichten erzählt werden, wenn auch mit Beat unterlegt. Nicht umsonst steht die Abkürzung Rap für "Rhythm and Poetry".

Busta Rhymes hat mit 17 Jahren angefangen, seine Gedanken in Sprechgesang zu verpacken. Seitdem hat er eine stattliche Karriere hingelegt. Mit seinem Debütalbum "The Coming" im Jahr 1996 wurde der New Yorker Schnellreimer und Schauspieler in der US-Musikszene bejubelt, und der Nachfolger "When Disaster Strikes..." machte Busta 1997 auch in Europa bekannt. Seitdem hat sich der Brooklyn-Boy mit jamaikanischen Wurzeln etabliert. Auch bei Fans anderer Musikstile ist Busta Rhymes ein Begriff, schließlich arbeitete er schon mit Janet Jackson, Mariah "Kopfstimme" Carey und kürzlich auch mit Linkin Park zusammen. Die US-Band war an dem Song "We Made It" beteiligt, der als Promo-Single zum neuen Busta-Album im Vorjahr erschienen ist.

Die Veröffentlichung des entsprechenden Albums "Back On My B.S." wurde indes laufend verschoben - es soll am 19. Mai herauskommen. Somit feiern die Songs beim Konzert am 28. April in der Großen Freiheit eine Art Premiere. Fahrradkette umhängen und hingehen! hpsis

Busta Rhymes Di 28.4., 20.00, Große Freiheit 36 (S Reeperbahn), Karten 32,70; www.bustarhymes.com hpsis

 

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