Nina Petri liest aus "Vater unser in der Hölle"
Der 25. November ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Aus diesem Anlass liest die Schauspielerin Nina Petri im goldbekHaus aus dem Tatsachenbericht "Vater unser in der Hölle", den die Journalistin Ulla Fröhling 1996 veröffentlicht hat. Die Lesung ist Teil der Reihe "Überleben: Vergewaltigung", die der Förderverein des Hamburger Notrufs für vergewaltigte Frauen und Mädchen initiiert hat. Den Auftakt machte im September Peggy Parnass, im kommenden Jahr werden noch Fritzi Haberlandt, Doris Gercke und Hannelore Hoger lesen.
In ihrem Buch "Vater unser in der Hölle" schildert Ulla Fröhling das dramatische Schicksal einer Frau, die von früher Kindheit an sexuell misshandelt worden ist - und das nach bestimmten Ritualen. So enthält das Buch auch Informationen zu den Themen Satanismus und multiple Persönlichkeitsspaltung. Das Buch, das in der Kahlmeyerschen Verlagsbuchhandlung erschienen ist, ist die Dokumentation einer grausigen Realität.
Im Anschluss an die Lesung von Nina Petri wird die Autorin Ulla Fröhling Fragen aus dem Publikum beantworten.



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