Im Jahr 1909 hatte Gustav Mahler die ersten Ideen zu einer Sinfonie in der ungewöhnlichen Tonart Fis-Dur.

Michael Gielen (81) gehört zu den renommierten Dirigenten der Gegenwart.
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Ein Jahr später begann er mit der Arbeit an den fünf Sätzen des Stücks - doch seine große Arbeitsbelastung und die bereits stark angegriffene Gesundheit zwangen ihn, den Kompositionsprozess abzubrechen. Bis zu seinem frühen Tod 1911 kam er nicht mehr dazu, die Sinfonie, die seine Zehnte hätte werden sollen, zu vollenden. Nur der erste Satz, ein Adagio, war schon recht weit gediehen. Einige Musikwissenschaftler haben den Versuch unternommen, aus dem Entwurf eine aufführbare Version zu machen - die bekannteste stammt von Deryck Cooke. Am 15.5. ist sie mit dem NDR-Sinfonieorchester unter Michael Gielen zu erleben. Stä
NDR-Synphonieorchester & Michael Gielen Fr 15.5., 20.00, Laeiszhalle (U Gänsemarkt), Joh.-Brahms-Pl., Tickets zu 11,- bis 48,-: T. 0180/178 79 80















