Dienstag, 14. Februar 2012, 20:17

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Kino

Ein Gruselschocker für Silikonliebhaber

"Freddy vs. Jason": Kelly Rowland in ihrer ersten großen Rolle

Welche Wirtschaftskrise?", fragt sich die Kunstblut-Industrie, schließlich fand ihr Produkt im neuen Horror-Slasher "Freddy vs. Jason" doch einen Großabnehmer. Hier braucht "Nightmare On Elm Street"-Killer Freddy Krueger seinen "Kollegen" Jason Voorhees aus den "Freitag der 13."-Filmen, um wieder in die Träume der Menschen zu gelangen und dort töten zu können.

Gemeinsam jagen die Bösewichte fortan in Realität und Traumwelt nach altbewährtem Muster eine Gruppe von Teenagern, bevor sich die Killer im Showdown gegenseitig an die Kehle gehen.

Das läuft zwar alles nach dem genreüblichen Muster ab, doch Pluspunkte gibt es immerhin für spektakuläre Action und manch originelle Kameratotale. Außerdem debütiert Destiny's-Child-Sängerin Kelly Rowland in ihrer ersten großen Filmrolle. Unterm Strich ist "Freddy vs. Jason" dennoch nur etwas für echte Gruselfreaks und - mit Blick auf die weibliche Opferschar - für ausgesprochene Silikonliebhaber im Publikum.

  • Freddy vs. Jason USA 2003, 97 Min., ab 18 Jahren, R: Ronny Yu, D: Robert Englund, Kelly Rowland, Monica Keena, täglich im Cinemaxx Harburg, UCI Othmarschen-Park, UCI Smart-City, UFA-Palast; Infos im Internet unter: www.freddyvsjason-derfilm.dehpcmb

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