Doppelt kassiert besser - aber die Chaos-Komödie ist fade
Die Olsen-Zwillinge im Kino: "Ein verrückter Tag in New York"
n Amerika kennt sie fast jeder. Dabei sind sie gerade erst 18 Jahre alt: die Olsen-Zwillinge Mary-Kate und Ashley. Von Babybeinchen an krabbelten sie bereits vor TV-Kameras, später kamen CDs, eine Kiddie-Kollektion und Kosmetika hinzu. Warum auch nicht? Bargeld lacht, und dem Vernehmen nach sind die Olsen-Twins die jüngsten Millionärinnen der USA. Zur Popularitätssteigerung und damit einhergehender Gewinnmaximierung gehört natürlich auch ein Kinofilm.
Die Olsen-Sisters sind darin als höchst unterschiedliche Zwillingsschwestern zu bestaunen: Jane, die brave und strebsame, und Roxy, die flippige und faule. Ständig liegen sie sich in den Haaren. Und auch die gemeinsame Zugfahrt nach New York steht unter keinem guten Stern.
Trotzdem: Jane und Roxy müssen sich zusammenraufen. Im Großstadtdschungel sind ihnen nämlich Gangster und ein Beamter der Schulbehörde auf den Fersen. Das ist gelegentlich recht flott. Doch wirklich gelungene Chaos-Komödien bestehen aus mehr als nur aufgeregtem Herumgerenne und schnellen Kostümwechseln.
Ein verrückter Tag in New York USA 2004, 91 Minuten, ohne Altersbeschränkung, R: Dennie Gordon, D: Mary-Kate Olsen, Ashley Olsen, Eugene Levy, Andy Richter, täglich im Cinemaxx, Cinemaxx Harburg, Grindel (OF), UCI Othmarschen-Park, UCI Smart-City, UFA-Palast; Informationen im Internet unter www.ein-verrueckter-tag-in-new-york.de



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