Was Tim Mälzer für ein Typ ist? "Man kann einen Pinneberger aus Pinneberg rausholen, aber Pinneberg nicht aus einem Pinneberger", sagt der (TV-)Koch selbst dazu. Ach so. Dementsprechend muss der gemeine Pinneberger wohl ein redseliger Mensch sein.

"Tim Mälzer kocht!" - die erste Folge wird am 18. April 2009 in der ARD ausgestrahlt.
Foto: AP
Was Tim Mälzer für ein Typ ist? "Man kann einen Pinneberger aus Pinneberg rausholen, aber Pinneberg nicht aus einem Pinneberger", sagt der (TV-)Koch selbst dazu. Ach so. Dementsprechend muss der gemeine Pinneberger wohl ein redseliger Mensch sein.
Tim Mälzer mag es rustikal
Mälzer sagt jedenfalls von sich, auf den "Laber-Teppich" geraten zu sein, und muss sich deshalb für seine neue Kochsendung , in der es mehr ums Kochen als ums Quatschen gehen soll, ganz gewaltig am Riemen reißen.
Der 38-Jährige, der nach dem Abitur im Hamburger Hotel Intercontinental sei-ne Kochlehre gemacht, in London, Hongkong und inverschiedenen Hamburger Restaurants gearbeitet hat (darunter von 2002 bis 2007 in seinem eigenen: Das weiße Haus), sieht zur Entspannung gerne in der Nacht fern. Oder er lässt sich ("Ich bin hundsfaul") von seiner Freundin Nina, die ihm schon als Assistentin bei seinen TV-Produktionen zur Seite gestan-den hat, bekochen. "Sie kann das mittlerweile. Anfänglich habe ich es aus Liebe gegessen, jetzt aus Genuss."
Und wenn der Genuss besonders groß sein soll, gibt es für Mälzer, der im Mai sein neues Restaurant Bullerei in der Schanze eröffnen wird, sein Leibgericht Spaghetti Bolognese.
Mittlerweile wohnt er übrigens in Hamburg-Rotherbaum. Aber auch hier gilt: Ein bisschen Pinneberg ist überall.















