Peter Maffay beim ersten von drei ausverkauften Konzerten im CCH
Das Publikum war aus dem Häuschen
Das Programm der Hallenshow dauerte zweidreiviertel Stunden inklusive einer 12-Minuten-Version von "Eiszeit". Bilder zu Hamburg-Konzert und Leben von Peter Maffay.
Foto: Stefan Malzkorn
Wenn Peter Maffay in die Stadt kommt, bekommen die Leute was für ihr Geld. Zweidreiviertel Stunden spielte Maffay bei seinem ersten von insgesamt drei ausverkauften Konzerten im CCH, der ersten kompletten Hallenshow, die er seit ewigen Zeiten im CCH gegeben. "Es muss ungefähr dreißig Jahre sein, dass wir hier waren", sagte er.
Den Abend begann die wie gewohnt exquisite Band mit den Songs aus seinem aktuellen Album "Ewig", später kamen einige Gäste wie der Gitarrist Frank Diez und der Saxofonist John Smith dazu, und mit insgesamt elf Musikern begab sich Maffay zurück auf eine Zeitreise in seiner langen und erfolgreichen Karriere: "Sieben Brücken", der von Karat gecoverte Song, gehörten ebenso zum Repertoire des Abends wie "Tiefer", "Liebe wird verboten" und eine zwölfminütige Version von "Eiszeit" im 30minütigen Zugabenteil.
Das Publikum war aus dem Häuschen. Aber das ist für Maffay nichts Neues. Wie nur wenige deutsche Künstler kann er sich auf seine Fans verlassen. Sie sind treu.





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