Cezanne, van Gogh, Monet: Kunstraub-Coup in Zürich
ZÜRICH. Es ist einer der größten Kunstdiebstähle der vergangenen Jahre: Drei mit Pistolen bewaffnete Räuber haben aus der Sammlung E. G. Bührle in Zürich impressionistische Gemälde im Wert von rund 180 Millionen Schweizer Franken (113 Millionen Euro) erbeutet. Die maskierten und schwarz gekleideten Männer zwangen Besucher und Angestellte des Museums, sich auf den Boden zu legen. Dann hängten sie vier Meisterwerke ab: "Mohnfeld bei Vetheuil" von Claude Monet, "Graf Lepic und seine Töchter" von Edgar Degas, "Blühende Kastanienzweige" von Vincent van Gogh und "Der Knabe mit der roten Weste" von Paul Cezanne. Sie luden ihre Beute in ein weißes Auto und entkamen unerkannt. Die Bilder sind laut Experten auf dem freien Markt nicht verkäuflich.




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