Delegation präsentiert Elbphilharmonie in New York
HAMBURG. Heute startet das NDR-Sinfonieorchester mit seinem Chefdirigenten Christoph von Dohnanyi zu einer Konzertreise nach New York. Zwei Konzerte am Montag und Dienstag in der Carnegie Hall, die Präsentation der Elbphilharmonie und ein Auftritt vor den Vereinten Nationen. Dohnanyi dirigiert Werke von fünf Komponisten, deren Leben auf besondere Weise mit Hamburg verbunden sind: Felix Mendelssohn Bartholdy und Johannes Brahms, Gustav Mahler, Alfred Schnittke und György Ligeti. Solist ist in beiden Konzerten der Geiger Vadim Repin.
Am kommenden Mittwoch präsentieren - ebenfalls in der Carnegie Hall - Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust, Kultursenatorin Karin von Welck, die Philharmonie-Architekten Jacques Herzog und Pierre de Meuron, der künftige Intendant Christoph Lieben-Seutter sowie NDR-Intendant Jobst Plog, Christoph von Dohnanyi als Chefdirigent des künftigen Hausorchesters und Rolf Beck, Klangkörper-Chef des NDR, die Elbphilharmonie vor amerikanischen Journalisten und Touristikern.
Höhepunkt der Konzertreise ist der Auftritt vor den Vereinten Nationen. An das NDR-Sinfonieorchester erging die Einladung, dort ein Konzert zum 50. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge zu geben - gespielt wird Beethovens "Eroica". Das Konzert und der anschließende Empfang werden veranstaltet vom deutschen Generalkonsulat in New York, der Vertretung der Europäischen Kommission bei den Vereinten Nationen sowie der Ständigen Vertretung Deutschlands bei den Vereinten Nationen.
Zur Hamburger Kulturdelegation gehören neben anderen auch die Galeristin Anna Augstein, Konstanze Görres-Ohde (Vorstand Literaturhaus), Pröpstin Ulrike Murmann und Michel-Pastor Alexander Röder.













