Unterlassungserklärung wird nicht unterzeichnet
Hamburg. Das Thalia-Theater will sich in dem Streit mit der österreichischen Schriftstellerin Marlene Streeruwitz um die Inszenierung des Stücks "Ulrike Maria Stuart" nicht dem Druck der gegnerischen Anwälte beugen. Eine von Streeruwitz' Anwälten geforderte Unterlassungserklärung habe er nicht unterzeichnet, sagte Thalia-Intendant Ulrich Khuon. Dies sei den Anwälten bereits mitgeteilt worden. Streeruwitz wird in dem Stück in einer Szene als sprechende Vagina dargestellt und sieht sowohl ihre Urheberrechts- als auch Persönlichkeitsrechte verletzt. Sie fordert 5000 Euro Schadenersatz.




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