TV-Moderator
Harald Schmidt will Meinung seiner Frau nicht wissen
Der Entertainer hält nichts von den Ansichten seiner Lebensgefährtin über seine Arbeit. Zuschauer verstünden nichts von seinem Job.
Hamburg. Harald Schmidt (55) will nicht wissen, was seine Lebensgefährtin Ellen Hantzsch von seiner Arbeit im Fernsehen hält. "So mitredende Ehefrauen, das finde ich unerträglich", sagte er in einem Interview der Zeitschrift "Gala". Der Late-Night-Entertainer, der sich mit seiner Frau nicht über den Beruf redet, erklärte: "Ich möchte auch nicht die Meinung von Ehefrauen aus meinem Bekanntenkreis hören. Dann sage ich: Du bist eine Fernsehzuschauerin, Du kannst denken, was Du willst, aber sag es mir nicht, letzten Endes verstehst Du nichts davon."
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Als neutrale Zuschauerin dürfe sie ihm alles sagen, aber nicht als befreundete Ehefrau, fügte er hinzu. "Es sagt ja auch nicht die Zahnarztgattin dem Zahnarzt, wie er seinen Job machen muss." Auf die Frage, was er an sich mag, antwortete Schmidt: "Dass ich mich selber akzeptiere. Ich gehe möglichst unangestrengt durch den Tag." Das liege an seinem Alter und dem "Kontostand, ehrlich gesagt".
(dapd)















