Hamburger Kunsthalle
130.000 Besucher bei der Liebermann-Schau
Die Max-Liebermann-Ausstellung lockte in den drei Monaten seit ihrer Eröffnung 130.000 Besucher in die Hamburger Kunsthalle.
Ein Gemälde fürs Handy: Ein Mann fotografiert in der Hamburger Kunsthalle Max Liebermanns "Abend am Uhlenhorster Fährhaus"
Foto: dpa/DPA
Hamburg. Liebermann in Hamburg ist ein Heimspiel. Zu keiner anderen auswärtigen Stadt hatte der Berliner Maler ein so intensives und andauerndes Verhältnis. Die Max-Liebermann-Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle hat in den gut drei Monaten seit der Eröffnung rund 130.000 Besucher angelockt. Ein musikalisch-literarisches Rahmenprogramm soll sich am Sonntag (15. Januar) ganz der Epoche des 1935 verstorbenen Berliner Malers widmen, wie die Hamburger Kunsthalle am Montag mitteilte. In Sonderführungen erläutern die Kuratoren der Schau die Werke des Impressionisten. Bei dem Konzert „Liebermanns Ohren“ werden zeitgenössische Musikstücke aufgeführt. Auch können Malbegeisterte selbst zum Pinsel greifen.
Die Ausstellung „Max Liebermann. Wegbereiter der Moderne“ läuft noch bis zum 19. Februar. Der Eintritt kostet zwölf, ermäßigt fünf Euro. Besucher unter 18 Jahren zahlen laut Veranstalter keinen Eintritt. (dapd)





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