Unternehmer Würth kauft Holbeins Madonnengemälde
Frankfurt am Main. Es ist eines der bedeutendsten Renaissance-Gemälde und soll in Deutschland bleiben. Der Schrauben-Unternehmer Reinhold Würth hat die Schutzmantel-Madonna von Hans Holbein d. J. (1497-1543) gekauft. Über den Preis wurden keine Angaben gemacht. Ein Konsortium um das Städelsche Kunstinstitut in Frankfurt hatte 2009 für das Bild 40 Millionen Euro geboten. Das war den Eigentümern - der Erbengemeinschaft Hessen - zu wenig. Das Gemälde ist seit 2003 im Frankfurter Städel Museum zu sehen. Würth betonte, die Madonna werde für die Öffentlichkeit zugänglich bleiben - im Städel oder im Landesmuseum Darmstadt.













