Dienstag, 9. Februar 2010, 20:25
Was wäre der Hamburger Dom ohne Imbiss-Geschäfte? Ob Bratwurst, Steak im Brötchen oder Champignonpfanne – für alle Liebhaber von Grillspezialitäten gibt es auch diesmal wieder alles, was das Herz begehrt.
Louis Vespermann, Spross einer alteingesessenen Jahrmarktsfamilie, kennt das Jahrmarktsleben bereits von Kindesbeinen an. Vor 45 Jahren hat der gebürtige Hamburger die Mandelbrennerei „Wiener Mandeln" gegründet.
Der Looping ist für alle Achterbahnenthusiasten der ultimative Kick: Durch eine vorherige Schussfahrt auf Geschwindigkeit gebracht, durchfahren die Wagen oder Züge eine senkrechte Schleife – den Vertikallooping.
Auf der 1,6 Kilometer langen Dom-Meile gibt es auch in diesem Winter wieder vieles zu entdecken. Die dritte Spielzeit des Jahres ist nicht nur die traditionsreichste, sonder gleichzeitig auch der Ursprung des Hamburger Doms.
1883 rief der Hamburger Wilhelm Prinzlau dazu auf, sich seinem Verein reisender Schausteller namens „KLIM-BIM" anzuschießen. Aus heutiger Sicht ist dieses Datum der Ursprung des ältesten Schaustellerverbandes der Welt, dem Schaustellerverband Hamburg von 1884 e.V.
Der Winterdom hat viel zu bieten. Unter anderem das große Feuerwerk an jedem DOM-Freitag. Und Mittwochs den Familientag an dem der Ausflug doppelt Spaß macht!
Auf der 1,6 Kilometer langen DOM-Meile gibt es auf dem 680. Winterdom insgesamt 243 verschiedene Attraktionen für Jung und Alt.
An allen 31 DOM-Tagen können die Besucher ab 18.00 Uhr bei Live-Musik in Lübcke’s Bayernzelt zünftig feiern, mitsingen und mittanzen. Für jeden DOM-Besucher ist der richtige Rhythmus dabei.