Paddeln macht Spaß. Vor allem im Sommer. Die Beine ins kühle Wasser halten, sich aus einem Café ein Eis ins Boot holen. Das ist erholsam. Doch wie gut sind die einzelnen Ausleihstationen? Wir haben zehn getestet.

Wer ist der beste Bootsverleih in Hamburg? Abendblatt-Redakteurin Maren Beneke hat zehn getestet.
Foto: Andreas Laible
Der Bootsverleih-Test in der interaktiven Karte
Die Bewertung: Ein bis Sechs Punkte
Goldfisch: Picknick auf dem Wasser
Dornheim: Große Auswahl in rosa
Bobby Reich: Raus auf die Alster
Canoe Café: Natur pur auf der Bille
Silwar: Nostalgische Kanus aus den 30er-Jahren
Zur Außenmühle: Nur nachmittags geöffnet
Zum Anleger: Biergarten mit Flair
Stadtparksee: Einparkhilfen am Steg
Paddeleih: Erst Kanu, dann Gokart und am Ende mit dem Fahrrad zurück
Marienhof: Dem Eisvogel auf der Spur
Hamburg. Kein Wunder, dass die Auswahl an Bootsverleihen in Hamburg besonders groß ist. Rund um die Alster und ihre Kanäle reiht sich ein Vermieter an den nächsten. Aber auch in Harburg, Poppenbüttel oder Wilhelmsburg werden Boote für Touren auf Teichen, Alster oder Elbarmen ausgegeben. Und fast überall haben Wasserwanderer die Qual der Wahl: Ob klassisches Kanu, Kajak, Tretboot, Aquabike, Ruderboot, Katamaran oder Venezianische Gondel – es bleibt jedem selbst überlassen, welches Boot ihm am meisten liegt.
Die Abendblatt-Mitarbeiter Maren Beneke (Texte) und Andreas Laible (Fotos) haben eine Auswahl von Bootsverleihen im gesamten Stadtgebiet unter die Lupe genommen – und in puncto Zustand, Preis und Auswahl zum Teil erhebliche Unterschiede entdeckt.
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