Die Kulturschaffenden kritisieren die Standortpolitik. Für sie steht die Attraktivität und Einmaligkeit ihres Umfelds auf dem Spiel.

Symbolträchtiger Ort der Präsentation des Manifests: das Hamburger Gängeviertel.
Foto: Roland Magunia
Dienstag, 9. Februar 2010, 20:26
Kommunales
Die Kulturschaffenden kritisieren die Standortpolitik. Für sie steht die Attraktivität und Einmaligkeit ihres Umfelds auf dem Spiel.

Symbolträchtiger Ort der Präsentation des Manifests: das Hamburger Gängeviertel.
Foto: Roland Magunia
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