Aus im Viertelfinale für Hamburger Hochschulteam
Sie hatten auf das Erreichen des Halbfinales gehofft, im Viertelfinale der Hochschul-Europameisterschaften in Warschau kam für die beiden deutschen Volleyball-Frauenmannschaften aber das Aus.
Fischbek. Die Hochschulmannschaft aus Hamburg, zu der auch vier Spielerinnen vom VT Aurubis Hamburg gehören, unterlag gegen die University of Belgrade in drei Sätzen mit 14:25, 22:25 und 16:25. Die Uni Mainz kassierte mit 10:25, 17:25, 21:25 gegen die spanische University of Almeria ebenfalls einen "glatten Gang".
Damit sind die Medaillenträume der Hamburger Volleyballstudenten ausgeträumt. Das Team der beiden Trainer Ali Hobst (VT Aurubis) und Björn Burmeister (SV Nettelnburg/Allermöhe) spielt jetzt um die Plätze fünf bis acht. Die Enttäuschung war den jungen Damen anzusehen, nachdem sie in die Spielen zuvor noch gut gespielt hatten und sich Hoffnungen machen durften. Zur Mannschaft gehören mit Swantje Basan, Anita Drese, Anja Knabe-Paulsen und Eva Michalski gleich vier Spielerinnen vom VT Aurubis Hamburg. Michalski gehört auch weiterhin zum Bundesligakader. Andrea Dellnitz (VG WiWa), Jill Kochsiek und Katrin Spychalle (beide CVJM) spielen in unteren Klassen, die Studentinnen Veronik Olzweska, Anja Wilk und Valessa Ehrke sind vereinslos.
Bei den Frauen verlor die Uni Mainz das Viertelfinale gegen Almeria (Spanien) mit 0:3 und spielen genau wie die Volleyball-Herren aus Berlin (2:3 gegen Warschau) um Platz fünf.


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