Mittwoch, 23. Mai 2012, 10:02

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  • Warten auf den Alsterdampfer: "Das normale Leben fand etwas langsamer statt."

    So war's

    paid Die Schneekatastrophe 1978/79

    Dreißig Jahre ist es her, dass in Norddeutschland im Schnee versank. Der Kälteeinbruch kostete 17 Menschen das Leben und hinterließ Millionenschäden. Außerdem ein im Schneesturm geborenes Baby, einen eingeschneiten Bürgermeister, 150 erfrorene Ferkel und ein lehrreiches Fazit aus dem Zivilisationsschock. Eindrücke von der Schneekatastrophe.

  • Abendblatt-Redakteurin Karin Franzke, damals Volontärin der Cannstatter Zeitung, genießt das raue Wetter auf Sylt.

    Schneekatastrophe 1978/79

    paid Weiße Winterwelt an der Nordsee

    Silvester auf Sylt: Abendblatt-Redakteurin Karin Franzke erinnert sich an traumhafte weiße Landschaften, drei Meter hohe Schneemauern, leer geräumte Regale im Krämerladen und das Problem, die Insel wieder zu verlassen.

  • Kein Durchkommen: Manche Straßen (hier bei Flensburg) waren meterhoch eingeschneit.

    Schneekatastrophe 1978/79

    paid Letzte Zuflucht Hüttener Berge

    200 Männer, Frauen und Kinder feiern vier Tage lang eine Silvesterparty auf einer Tankstelle - gezwungenermaßen. An der A7 bei Rendsburg liegt soviel Schnee, dass an ein Weiterfahren nicht zu denken ist. Tausende Menschen müssen aus ihren Autos geborgen werden.

  • paid Blizzard über Norddeutschland

    Höchstens ein Mal in hundert Jahren sei eine Wetterlage wie die im Winter 1978/79 möglich, sagt Meteorologe Karsten Brandt. "Die Katastrophe verlief...

  • Keine Busse, selbst U-Bahnen fielen aus

    Schneechaos legt London lahm

    Während in Hamburg nur Puderschnee auf dem Boden lag, mussten sich die Londoner auf dem Weg ins Büro durch 15 Zentimeter hohen Schnee kämpfen. Auch Paris und Mailand leiden unter dem Schnee. Sehen Sie hier Schneebilder aus London.

  • Die Bus-Haltestelle vor dem Airport London Heathrow: Weite Teile Großbritanniens sind unter einer dicken Schneedecke versunken.

    Weiterhin Flug-und Verkehrsausfälle

    Schneechaos in London: Lage entspannt sich

    In vielen Teilen Großbritaniens hatte der heftige Wintereinbruch für Chaos gesorgt: London versank im Schnee, die Busse konnten nicht mehr fahren und die Schulen blieben geschlossen. Inzwischen hat sich die Lage etwas beruhigt. Bilder vom Londoner Schneechaos.

  • Schneechaos

    paid Hamburger Schüler sitzen in London fest

    Eigentlich sollten die Oberstufenschüler vom Gymnasium Süderelbe und ihre drei Lehrerinnen bereits am Montag vom Flughafen Stansted zurückfliegen. Doch der Ryanair-Flug wurde ersatzlos gestrichen: "Die Zustände auf dem Flughafen waren chaotisch. Es gab so gut wie keine Informationen", berichtet Lehrerin Friederike Timm. Hier geht's zu den Bildern

  • Schülerin Julia Sprenger ruht sich auf einer Bank im Flughafen Stansted aus.

    Schneechaos: Billig-Airline streicht den Heimflug

    Hamburger Schüler sitzen in London fest

    23 Hamburger Oberstufenschüler vom Gymnasium Süderelbe (Neugraben) und ihre drei Lehrerinnen sitzen seit Montag in London fest. Grund sind die...

  • Eine der Schülerinnen auf dem Londoner Flughafen Stansted.

    London: Billig-Fluggesellschaft hatte Rückflug gestrichen

    paid Nach Schneechaos: Hamburger Schüler sind zurück

    Die 23 Oberstufenschüler und ihre drei Lehrerinnen vom Gymnasium Süderelbe (Neugraben), die wegen des schlechten Wetters tagelang in London festsaßen, sind am Mittwoch wieder in Deutschland gelandet. Vom Flughafen Bremen fuhren sie zurück nach Hamburg.

  • Wetter/Verkehr

    paid Hamburg: Zehn Zentimeter Schnee am Morgen

    In den Morgenstunden waren bis zu zehn Zentimeter Schnee gefallen. "Die Verkehrslage ist aber normal, es ist bisher nicht zu größeren Behinderungen gekommen", sagte ein Beamter der Verkehrsleitzentrale der Hamburger Polizei. Winterimpressionen

  • Das Baby ist da: Hebamme Margot Ginzel wäscht in der Nacht zum 15. Februar das "Schneemädchen" Michaela Köpke im Schlafzimmer der Familie. Das Baby kam drei Wochen zu früh auf die Welt.

    Schneekatastrope: Vor 30 Jahren musste sogar die Bundeswehr ran, um Menschenleben zu retten

    paid Als die Geburtshelfer mit dem Panzer kamen...

    An jedem Geburtstag von "Schneemädchen" Michaela Westphal, geborene Köpke, kommt die ungewöhnliche Geburt zur Sprache. Weil Eis und Schnee das Land fest im Griff hatten, musste das Kind die ersten Tage im Wäschekorb schlafen.