Die Stadt, die leben wollte . . .
Neue Serie: 900 000 Menschen ohne Obdach und Ruinen, wohin man schaute - Hamburg schien am Ende, als es am 3. Mai 1945 kampflos an die Alliierten übergeben wurde. Es war der Beginn bitterer Jahre, in denen aber mehr und mehr auch Hoffnung keimte. Über jene Zeit, von 1945 bis 1948, haben die Hamburger Journalisten Uwe Bahnsen und Kerstin von Stürmer ein neues Buch vorgelegt: "Die Stadt, die leben sollte. Hamburg und die Stunde Null." Die zeithistorische Reportage zeichnet ein eindringliches Bild jener Tage mit Hilfe von zum Teil unveröffentlichten Dokumenten und Zeitzeugen-Berichten. Das Abendblatt druckt von heute an Auszüge aus dem Buch.




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