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Hamburg im Feuersturm
Teil 1 - Operation Gomorrha: Als 700 britische Bomber Kurs auf Hamburg nahmen.
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Als die ersten Bomben fielen
Teil 2 - Deutschlands zweitgrößte Stadt geriet achteinhalb Monate nach Kriegsbeginn ins Visier der gegnerischen Bomberpiloten - die ersten Bomben fielen auf Hamburg. Anfangs kaum mehr als schmerzhafte Nadelstiche und noch eine Sensation für viele Menschen. Doch bald war klar, dass die Spreng- und Brandbomben aus den Bombenschächten britischer Lancaster-Maschinen auch die Zivilbevölkerung zum Ziel haben würden. Drei Jahre später planten britische Militärs die großen Vernichtungsangriffe.
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Neuartige Bomben gegen Hamburg
Teil 3 - Während sich die alliierten Bombenstrategen immer ausgefeiltere Angriffspläne ausdenken, wird für die Menschen in Hamburg die Hölle zum Alltag: Luftalarm - ab in den Bunker. Danach werden die Treffer besichtigt. Die Bomben verändern die Stadt, anfangs nur punktuell, dann immer spürbarer. Fotografieren ist streng verboten. Dennoch werden die Schäden auf Fotos festgehalten - dienstlich und privat. Die Fotos auf dieser Seite stellte uns ein Abendblatt-Leser zur Verfügung - sie wurden nie zuvor gedruckt.
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"Die Moral des Volkes brechen"
Teil 5 - Hamburg ist inzwischen auf das Schlimmste vorbereitet: eine halbe Million Menschen kann in Schutzräume fliehen, für 600 000 Menschen ist die Evakuierung aufs Land vorbereitet. In den Planungsstäben der Alliierten wird derweil an Konzepten für gewaltige Großbombardements gearbeitet, die nicht nur die materiellen Ressourcen von Deutschlands Kriegsindustrie treffen sollen, sondern die direkt auf die Zivilbevölkerung zielen. Für die Hamburger heißt das: Der Schrecken des Bombenkriegs wird noch intensiver.
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Gedenken an das Inferno
Anlässlich des 60. Jahrestags erinnern Ausstellungen an die Operation Gomorrha
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Tote, überall Tote
Teil 6 - In der Nacht zum 25. Juli 1943 beginnt eine Angriffsserie auf Hamburg, die nur ein Ziel hat: die Stadt zu vernichten und die Menschen zu demoralisieren. Die Hamburger erleben in diesen Nächten entsetzliche und grausame Szenen inmitten einer infernalischen Zerstörungskraft, die alles übersteigt, was sie bisher im Krieg durchleiden mussten.
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Gedenken an Hamburgs größtes Leid
Feuersturm: Heute vor 60 Jahren begannen die schweren Luftangriffe auf die Hansestadt.
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Ganze Stadtviertel ausgeglüht
Teil 7 - Waren die Angriffe auf Hamburgs Zivilbevölkerung berechtigt? Fragen an den britischen Botschafter
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Der schrecklichste Tag
Teil 8 - Die Feuersturm-Nächte vom Juli 1943 übertrafen alles, was die Menschen bisher an Gefahren und Grauenhaftem erlebt hatten. Eine Million Menschen verließen die an den Rand des Untergangs gebombte Stadt. Wer überlebt hatte, versuchte, mit den Resten seiner Habe und seiner Familie aufs Land zu flüchten. Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge wurden zu der entsetzlichen Aufgabe herangezogen, Zehntausende von Leichen zu bergen und sie zum Ohlsdorfer Friedhof zu bringen, um sie in Massengräbern zu begraben.
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Von 27 440 Menschen bleiben 66
Teil 9 - Am Morgen nach den Angriffen rollt ein unglaublicher Flüchtlingsstrom aus der schwer getroffenen Stadt: Fast eine Millionen Menschen verlassen die rauchenden Trümmergebiete und versuchen, sich außerhalb der Stadtgrenzen in Sicherheit zu bringen. Den Behörden, die versuchen, das Ausmaß der Schäden zu erfassen, wird rasch klar: Hamburg wird nie mehr sein, wie es einmal war. Trotzdem geschah nach dem Krieg das Wunder des Wiederaufbaus.
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Am Ende bleibt die Frage: Warum?
Letzter Teil - Für viele Menschen, die die Angriffe der "Operation Gomorrha" überlebt und die Flucht aus der brennenden Stadt überstanden haben, steht die Trauer um Angehörige im Mittelpunkt. Viele Familien haben alles verloren, was ihnen gehörte. Wer sich wieder gefunden hat, muss erst einmal Platz zum Leben schaffen. Das heißt: Wege durch die Trümmer schlagen, Lebensmittel besorgen, die übrig gebliebenen Wohnungen reparieren und zusammenrücken. Wer das Inferno erlebt hat, zweifelt nicht mehr am Ausgang des Krieges.
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Leserbriefe: Hamburg im Feuersturm
Operation Gomorrha: Vor 60 Jahren fiel Hamburg in Schutt und Asche. Bis heute verfolgen die schrecklichen Tage unsere Leser.









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